Die Malerin Gertraud Rostosky – in Würzburg daheim – in der Welt zuhause.

Spurensuche am Straßenschild – (Mainpost: 18.08.2020)

Ein Filmprojekt der WRS in Zusammenarbeit mit der Museumspädagogik des Kulturspeichers.

Foto und Text: Daniela Brems

„Oh wir haben uns verlaufen….Gertraud-Rostosky-Straße… steht hier auf dem Straßenschild…Google doch mal! Wo sind wir hier eigentlich…wer ist das eigentlich? Äh, hier geht’s zur Neuen Welt…“ „Neue Welt?… Mitten in Würzburg?“

Nun wurde es interessant für die Schüler/innen der Kunst- und Film-AG, denn mit dem Namen auf dem Straßenschild begann eine Spurensuche, die hinauf zu dieser „Neuen Welt“, dann quer durch Würzburg in den Kulturspeicher zu einem Interview mit der stellvertretenden Direktorin und Expertin Frau Dr. Holsing führte. Der „Geschichte ein Gesicht geben“ – so hieß nämlich der diesjährige Landeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, der dazu aufrief, regionale Geschichte lebendig werden zu lassen.

https://www.youtube.com/watch?v=4qepHLpUflM

Blicke in die Lebensgeschichte der Malerin Gertraud Rostosky zeigt der kurzweilige Dokumtentarfilm der WRS, der beim Landeswettbewerb mit einem Preis ausgezeichnet wurde und auf dem YoutubeChannel des Museums im Kulturspeicher angesehen werden kann.

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Ein besonderer Jahrgang verlässt die Schule

Am Freitag, 24.07.2020 fand nach zahlreichen Überlegungen, unendlich vielen Telefonaten, Diskussionen und Ideen doch eine Verabschiedungsfeier statt. Ohne Eltern trafen die Absolventen im feinen Outfit (oder in Jeans mit Abschluss-T-Shirt, oder im ganz normalen gewohnten Kleiderstil) ein. Das Lehrerkollegium begrüßte alle Schülerinnen und Schüler mit einem kräftigen Applaus und jeder bekam einen Luftballon mit Namen (für manche war das zwar peinlich, aber die Bilder zeigen, dass es etwas Besonderes war). Die Musiker hatten sich im Vorfeld aufnehmen lassen, damit die Aerosol-Belastung minimiert wurde. Die bunten Videoclips fanden richtig viel Zuspruch und nach einer kurzen Rede von Herrn John konnten die einzelnen Schüler aus einem Einkaufswagen ihr Zeugnis entgegennehmen. Schließlich sollten doch die Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Nach einer kurzweiligen „Verabschiedung“ war noch genügend Zeit zu persönlichen Gesprächen und zu witzigen Bildern vor einer Fotowand im Freien.

Resumé: eine etwas andere, dennoch eine besondere Entlassfeier, die jeder in seiner besten Erinnerung behalten wird.

Landessieg für unsere Wolffskeel-Forscher

Wie das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus vor kurzem mitteilte, erzielte unsere Klasse 9a den 1. Landespreis beim renommierten Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“. Die Wettbewerbs-Jury stufte ihr Projekt von den insgesamt 130 Beiträgen, die noch vor den umfangreichen Schulschließungen eingereicht worden waren, als eines der besten ein. Verbunden ist dieser Erfolg mit einem Geldpreis von 500 Euro, der in die Klassenkasse fließt.

Die erfolgreichen Schüler der Klasse 9a mit ihrem Lehrer Andreas Reuter (hinten links) und Schulleiter Ingolf John (hinten rechts)

„Schüler geben der Geschichte ein Gesicht.“ So hieß der diesjährige Titel des Geschichtswettbewerbs, an dem sich die Klasse unter Leitung ihres Deutschlehrers Andreas Reuter beteiligte. Als Projektthema wählte sie eine ganz naheliegende Frage: Warum heißt unsere Schule überhaupt Wolffskeel-Schule? Dass es sich um ein altes Adelsgeschlecht handelt, war den Schülern teilweise noch bekannt, unklar war, warum man sich in den Sechzigerjahren genau für diese Familie als Patronatsgeber entschieden hatte.

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LANDART – Kunst in und mit der Natur

Ergebnisse der 8.Klassen aus dem Distanz-Lernen 2020 unter der Leitung von Susanne Anacker.

Natur und Landschaft bringen großartige Kunstwerke hervor. Es macht viel Spaß in die Natur zu gehen und mit ihren Werkstoffen und Materialien eigene kreative Werke zu vollbringen. Der Begriff „Landart“ entstand Ende der 1960er Jahre in Amerika, wo Künstlerinnen und Künstler oft großflächige Installationen und Werke aus Naturmaterialien weit abseits der Zivilisation in oft „unberührten“ Landschaften aufstellten. Sie verstanden Landart auch als Protestform gegen Künstlichkeit und Kunststoffe. In Europa entwickelte sich in den 1970er Jahren daraufhin eine naturorientierte Kunstform, die hauptsächlich mit Naturmaterialien in einer oft auch relativ kultivierten Landschaft experimentierte.

Landart-Kunstwerke haben meist eine kurze Lebensdauer. Die Flut spült sie weg, der Regen wäscht sie fort, der Wind verweht sie. Sie laden dazu ein, für den Augenblick zu gestalten und nicht für die „Ewigkeit“. Sie bieten daher besondere Erfahrungen in einem alltäglichen und doch besonderen Erlebnisraum.

Kunstwerke Zuhause

Auch an einem Regentag daheim kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und mit Eltern und Geschwistern gestalterische Ideen umsetzen. Alles darf benutzt werden: Utensilien aus der Küche, der Werkstatt, dem Kinderzimmer… Aber danach wieder an den Platz zurück räumen :-).

Ergebnisse der 5. und 6. Klassen aus dem Distanz-Lernen 2020 unter der Leitung von Daniela Brems.

Coronavirus – kurz erklärt

… ein Erklärfilm von Mariam und Magdalena (8d) in Zusammenarbeit mit Frau Stetter und Frau Brems im Homeschooling. Vor einigen Tagen wurde der Erklärfilm beim Adobe-Videowettbewerb von der Stiftung Bildungspaket Bayern mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet, da es das Video in die engere Auswahl um die Plätze 1./2./3. geschafft hatte. Aufgrund der besonderen Umstände der Corona-Pandemie wurden die Sieger nicht genauer ermittelt. Damit verbunden sind Urkunden und Geschenke für die Schülerinnen und ein GreenScreenSet inclusive Webinar für alle interessierten Schüler und Lehrkräfte der Schule.

„Flying Bird geit Flüüüüchel“ – Erfolg der Klasse 8b beim Dialektwettbewerb der Universität Würzburg

Das unterfränkische Dialektinstitut der Universität Würzburg führt in jedem Jahr für Achtklässler aller Schularten einen Dialekttag durch. Im Vorfeld der Veranstaltung, die am 17. März 2020 an der Universität stattfinden sollte, werden umfangreiche Arbeitsaufträge an die angemeldeten Klassen vergeben. Wegen der Corona-Pandemie konnten wir leider die Ergebnisse unserer Arbeiten nicht an der Uni vortragen. Es wurden aber dennoch Preise für die Wettbewerbsbeiträge, die im Vorfeld als PowerPoint abgegeben werden mussten, vergeben. Nach den Worten von Monika Fritz-Scheuplein, die den Dialekttag an der Uni Würzburg organisiert, können wir besonders stolz auf unser Abschneiden sein, denn wir waren die einzige Klasse, die gleich zwei Preise gewinnen konnte.

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Die WRS wünscht schöne Osterferien

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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
einfach reinklicken und Spaß haben…

Schöne Ferien.
Wir schaffen das. :-)

Vielleicht haben wir euere Kreativität geweckt und ihr filmt oder fotografiert auch ein paar Szenen von euch zuhause, direkt aus dem Homeschooling oder aus den Ferien.

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Briefaktion der Klassen 5a und 5b an verschiedene Altenheime in Würzburg.

Unser Artikel ist heute,  6.4.2020, in der Mainpost abgedruckt.

Eine schwierige Zeit gerade… die Geschäfte geschlossen, Freunde darf man nicht treffen und schon gar nicht Oma und Opa…und auch in den Altenheimen herrscht Besuchsverbot.
Briefe und gemalte Bilder bringen Freude und Farbe ins Leben und muntern auf. Man bleibt in Kontakt…. und irgendwie birgt diese schon fast nostalgische Tätigkeit des Briefeschreibens etwas Persönlicheres als eine WhatsApp oder jemand über FaceTime anzurufen.

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Eintauchen in die Welt der Technik

Einmal ein eigenes Schaltgitter für eine Bandsteuerung mit LOGO verdrahten, aufbauen und bedienen, sein kreatives Geschick im Drahtbiegen beweisen sowie die praktische Auseinandersetzung in der Löttechnik als auch Infos aus erster Hand zu Ausbildungsberufen erhalten: beim BROSE Technik-Tag blieben keine Wünsche offen.

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