Mit französischem Sprachdiplom ins neue Jahr gestartet

Wir gratulieren unseren Französischschülerinnen und -schülern, die im vergangenen Schuljahr erfolgreich an den Prüfungen des Institut Français teilgenommen und das DELF Diplom erhalten haben. Félicitations! Pünktlich zum deutsch-französischen Tag am 21. Januar konnten die aus Paris eingetroffenen Zertifikate feierlich den Schülern und Schülerinnen der 10cIII überreicht werden. Das internationale Sprachzertifikat „Diplôme d’Études en Langue Française“ ist ein fester Bestandteil des Französischunterrichts an bayerischen Realschulen. Schon seit vielen Jahren wird an der Wolffskeelschule im sprachlichen Zweig IIIa der Erwerb dieser zusätzlichen Qualifikation gefördert, mit der sich unsere Absolventen besonders im Hinblick auf zukünftige Bewerbungen von Mitbewerbern hervorheben können. Das Diplom, das eine lebenslange Gültigkeit hat, bescheinigt Grundkenntnisse in der Fremdsprache und ist international anerkannt. Die Schülerinnen und Schüler mussten hierfür einen Hör- und Leseverständnistest absolvieren und sich sowohl schriftlich als auch mündlich in Französisch ausdrücken, denn das DELF bescheinigt den Gebrauch der französischen Sprache in vielfältigen Alltagssituationen. Wir sind sehr stolz darauf, dass alle Schülerinnen und Schüler die insgesamt 100-minütige Prüfung erfolgreich bestanden haben und ihr Diplom freudig in Empfang nehmen konnten.

von Jutta Will und Julia Bogner, Fachschaft Französisch

Eine sportlich-kreative Reise um die Welt

Am 15. Januar hatten rund 80 Schülerinnen aus den Klassen 5a, c und g die einzigartige Gelegenheit, ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die SportstudentInnen der Universität Würzburg entwickelten in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Herrn Witzany und Frau Brems einen aufregenden Parcours, der die SchülerInnen auf eine „bewegende“ Reise um die Welt schickte.

Doch die Weltreise war weit mehr als nur eine sportliche Herausforderung, denn lifekinetische Übungen, die die körperliche Fitness und zugleich auch die Verknüpfung zwischen der rechten und linken Hirnhälfte förderten, ermöglichten es den Teilnehmerinnen, ihr eigenes Potential zu steigern. Im Team mussten kreative Lösungsmöglichkeiten gesucht werden, um im Wettstreit mit anderen die koordinatorischen Aufgaben möglichst schnell zu bewältigen. Die Kombination zwischen den Fachschaften Kunst und Sport erwies sich als äußert gewinnbringend und schuf eine gelungene Lernatmosphäre: Die SchülerInnen wurden in 10 verschiedenen Stationen aufgefordert, ihre Reisepässe abstempeln zu lassen, während sie durch Länder und Regionen reisten.

Auf einem Drachenrennen in China jonglierten dieSchülerInnen mit Diabolos durch Ringe. Danach surften sie mit Rollbrettern um Bojen auf Hawaii. Beim Staffellauf in Australien hüpften sie als Kängurus mit ihrem Beutel (Sack) um die Wette. Geschickt mussten sie sich dann in der Antarktis aus einer Gletscherspalte, die aus riesigen aufgestellten Matten bestand, befreien. Weiter ging es nach Island. Dort hangelten sie sich mit Ringen über eine nachgeahmte Vulkanlandschaft und testeten ihre Geschicklichkeit. Schon kam die nächste Herausforderung beim Stadtrennen in Tokio. Hier balancierte man zwischendurch und oben drüber bis man sich die farblich richtigen Hausdächer schnappen konnte. Teamarbeit war auch während des Eisschollenrennens in Grönland gefragt, indem man mit Teppichfliesen ein Hütchen umrunden sollte.  Um die Fische in Alaska zu fangen, waren starke Arme gefragt, denn der eigenen Körper musste mitgezogen werden. Bei der Amazonasüberquerung brachten die Teilnehmerinnen eine „Kokosnuss“ (Softball) durch den Dschungel und über den Amazonas. Dabei halfen Seile als Lianen zum Schwingen über Matten und Bänke. Endlich wieder in Deutschland fand die Street- Art in Berlin statt. Hier galt es farbige Begriffe in einer anderen Farbe zu lesen, diese zu merken und flink zu suchen. Mit der richtigen Zuordnung konnte im Team das eigenes Aloha-Bild ausgemalt werden.

Diese abwechslungsreiche Weltreise zeigte erneut, dass Schule an der Wolffskeel, Lernen durch eigenes Tun und positive Emotionen, ganz viel Spaß machen kann.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an die drei Gewinnerteams (1. FC Goats, 2. Girl Power, 3. Die Lengfelder), die mit Teamgeist und Geschicklichkeit die Stationen am besten meisterten und am Ende mit einer Urkunde geehrt wurden. Es war ein Tag voller Spaß, Abenteuer und unvergesslicher Erfahrungen für alle Beteiligten.

(SportstudentInnen der Uni Würzburg in Zusammenarbeit mit Stefan Witzany und Daniela Brems und den Fachschaften Sport und Kunst)

Planspiel der 9d: Wasser ist für alle da!?

Am Montag, 8. Januar 2024, konfrontierte Nicole Diller, die pädagogische Leitung der oberfränkischen Umweltstation „Lias-Grube“, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d mit einem ganz besonderen Szenario. Sie sollten sich vorstellen, Bürger und Bürgerinnen der fiktiven Gemeinde Klein-Wasserlosen zu sein. Der fortschreitenden Klimawandel führt dort seit Jahren zu rückläufigen Niederschlagsmengen, steigenden Temperaturen und sinkenden Grundwasserständen. Aufgrund eines besonders heißen und trockenen Sommers hat sich die Lage drastisch verschärft und die Gemeinde kämpft mit den Folgen der Wasserknappheit. Niemand weiß, wie lange diese Situation noch andauern wird und daher muss mit den verbleibenden Wasserressourcen sparsam umgegangen werden. Verschiedene Interessensgruppen haben bereits unterschiedliche Bedürfnisse bezüglich des Gebrauchs des Wassers angemeldet – jedoch reichen die Wasserressourcen nicht mehr aus, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.

Samuel, Severin und Ben an der zweiten Station des Lernzirkels

Nach dem Eintauchen in diese realitätsnahe Spielsituation erhielten die Schülerinnen und Schüler an acht abwechslungsreichen Stationen eines Lernzirkels viele Informationen zu den Themen Wasserverbrauch und Klimawandel. Ausgestattet mit diesem Expertenwissen schlüpften sie in Kleingruppen jeweils in die Rolle von einer von sieben Interessengruppen (Gemüsebauer, Naturschutzverein, Wasserversorger, Papierfabrik, Gemeinderat, Jugendliche und Bürger). Anschließend legten die Kleingruppen in einer gruppeninternen Gesprächsrunde ihre Wünsche, Forderungen und Empfehlungen fest. Nachfolgend lud der Bürgermeister, dargestellt von Klassenlehrer Andreas Reuter, zu einer Bürgerversammlung ein. Zu Beginn bekam jede Gruppe dann die Möglichkeit, ihre Position den anderen Gruppen vorzustellen. In einer moderierten Diskussions- und Austauschrunde der gesamten Klasse wurden anschließend gemeinschaftlich Lösungen und Kompromisse gefunden.

Frau Diller, Samuel und Giti während der Bürgerversammlung

Am Ende des arbeitsintensiven Vormittags ziehen die Schülerinnen und Schüler der 9d eine positive Bilanz. „Mir hat das Planspiel sehr gut gefallen, weil wir uns das Wissen selbst erarbeiten konnten“, meint Carlos Djossou. Und seine Mitschülerin Kim Cosmar ergänzt: „Die Kombination der spielerischen Elemente mit der Wissensvermittlung hat sehr viel Spaß gemacht.“

Eine der Rollenspielkarten

Andreas Reuter

Freies Experimentieren mit Egg-Races

Am 22.12.23 besuchte die Klasse 8a mit Frau Flügel und dem Chemieseminar die Labore der Didaktik der Chemie an der Universität Würzburg. Dort angekommen wurden wir von Doktoranden und Studenten in Empfang genommen. Nach einer kurzen Sicherheitsunterweisung über die Verhaltensregeln im Labor ging es auch schon los, natürlich mit Laborkittel und Schutzbrille voll ausgestattet.
Verschiedenste Experimente mit interessanten Forscherfragen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden standen in Kisten abgepackt bereit. Das besondere an einem Egg-Race ist, dass es keine Versuchsanleitung gibt, die man einfach abarbeitet und so zu einem guten Ergebnis kommt. Im Gegenteil, hier darf nach Herzenslust ausprobiert werden, wobei durchaus mehrere Wege zum Erfolg führen können und so das jeweilige Problem gelöst werden kann. Außerdem sind auch immer nutzlose Gegenstände und Chemikalien beigelegt, die zum Lösen der Aufgabe gar nicht gebraucht werden. So wurde nach einigen Misserfolgen und gründlicher Überlegung z.B. herausgefunden, dass Zitronenduft am besten mit Wasser (nicht mit Öl) aus dem Gelben der Zitronenschale und nicht aus Zitronensaft zu gewinnen ist, und das ganz ohne Zucker oder Salz.
Weitere Forscherfragen waren z.B. wie man aus verschiedenen weißen Pulvern das Vitamin C oder das Kartoffelmehl herausfindet. Je nachdem wie schnell die Gruppe auf ein Ergebnis kam, bzw. mit dem Ergebnis auch zufrieden war, konnten in den gut 120 Minuten reiner Experimentierzeit unterschiedlich viele Versuche durchgeführt werden. Ein bisschen geschafft (Forschen ist eine tatsächlich anstrengende Arbeit), aber mit sich zufrieden traten alle die Heimreise an.      

Besuch des Lehr-Lern-Labor der Mathematik-Didaktik

Am 21. Dezember 2024 begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b in Begleitung von Frau Alt und Herrn Hay auf eine aufregende Reise in die Welt der Mathematik. Der Anlass war ein Besuch im Lehr-Lern-Labor der Mathematik-Didaktik an der Universität Würzburg. Die beiden Klassen hatten die Gelegenheit, Mathematik auf eine ganz neue und spannende Art zu erleben.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a tauchten in die mysteriöse Welt der Blackbox ein. Die Herausforderung bestand darin, das Geheimnis der Blackbox zu lüften und herauszufinden, wie sie im Inneren aussieht. Um dieses Rätsel zu lösen, führten die Jugendlichen digitale Schüttversuche durch. Sie gossen unterschiedliche Wassermengen in die Blackbox und analysierten, welche Menge wieder herauskam. Durch diese Experimente konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihr mathematisches Verständnis vertiefen, sondern auch ihre Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten stärken. Die Klasse 8b hingegen beschäftigte sich mit dem faszinierenden Thema Origami. Die Schülerinnen und Schüler wagten sich an kunstvolle Faltexperimente, bei denen sie Blätter in faszinierende Formen verwandelten. Doch dies war nicht nur eine künstlerische Herausforderung, sondern auch eine mathematische. Die Jugendlichen untersuchten ihre Faltversuche mit einem geschärften mathematischen Blick und entdeckten dabei erstaunliche Zusammenhänge. Besonders beeindruckend waren die entstandenen gefalteten Frösche, die nicht nur ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis stellten, sondern auch mathematische Prinzipien veranschaulichten.

Der gemeinsame Nenner dieses Ausflugs in die Welt der Mathematik war der Spaß, den die Schülerinnen und Schüler dabei hatten. Die unkonventionellen Methoden und die praktische Anwendung von mathematischen Konzepten machten den Unterricht im Lehr-Lern-Labor zu einem unvergesslichen Erlebnis, bei dem die Schülerinnen und Schüler die Welt der Mathematik experimentell und kreativ erkundeten.

Insgesamt war der Besuch im Lehr-Lern-Labor der Mathematik-Didaktik an der Uni Würzburg ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler kehrten nicht nur mit neuen mathematischen Erkenntnissen zurück, sondern auch mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. Diese außergewöhnliche Erfahrung wird sicherlich nachhaltig dazu beitragen, das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Mathematik weiter zu fördern.

(Julia Alt)

Weihnachtszauber an der Wolffskeel

„Last Christmas“, ertönte es in der Aula zu Beginn der festlichen Weihnachtsfeier an der Wolffskeelschule und die Schulgemeinschaft sang lautstark mit. Ein Duft von Zimt und Weihnachten lag in der Luft und der schön geschmückte Christbaum brachte die Augen unserer Mitschülerinnen und Mitschüler zum strahlen. Gemeinsam mit den Verbindungslehrern, Frau Bogner und Herrn Hay, organisierte die SMV auch in diesem Schuljahr eine Weihnachtsfeier für die gesamte Schulfamilie, die alle Jahrgangsstufen zusammenbrachte. Wie auf einem echten Weihnachtsmarkt wurde für Leib und Seele gesorgt. Die Mitglieder der SMV verkauften an mehreren Ständen Weihnachtspunsch und selbstgebackene Plätzchen. Zudem kümmerten sie sich um den großen Kuchenstand. Herzlichen Dank an alle Eltern, die so zahlreich Kuchen gespendet und so zu unserer Weihnachtsfeier beigetragen haben. Natürlich dürfen handwerklich gefertigte Schätze auf keinem Weihnachtsmarkt fehlen. Frau Stetter kümmerte sich gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern um einen Weihnachtsbasar, bei welchem eigens hergestellte Seifen, kreative Kerzen und andere tolle Geschenksideen verkauft wurden. Vielen Dank auch ihr für die Hilfe und den großartiken Basar, der zur weihnachtlichen Atmosphäre beitrug.  Der Erlös der Verkäufe wurde von der SMV gespendet. 

So war die SMV-Weihnachtsfeier ein harmonischer Höhepunkt kurz vor den Weihnachtsferien. 

(Julia Bogner)

Gespendete Weihnachtspäckchen

Das Würzburger Weihnachtsprojekt „Liebe im Karton e.V.“ wurde auch dieses Jahr von vielen Schülern und Schülerinnen der WRS unterstützt. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften packten alle fleißig Päckchen mit vielen Leckereien, aber auch Hygieneartikel, Kleidung, Spiele, Bücher und Kuscheltieren.
Somit dürfen sich viele Kinder der Tafelbesucher aus Mainfranken und in ganz Deutschland über schöne Päckchen freuen!
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die sich an der Weihnachtsaktion beteiligt haben.

M. Saager

Die SMV mit den Weihnachtspäckchen

Es weihnachtet sehr…

Zufällig genau 23 Klassen von der 5a bis zur 10c und der Brückenklasse sind es in diesem Schuljahr, die hinter 23 Klassenzimmertüren lernen. Mit dem Lehrerzimmer 24 … eine perfekte Adventskalender-Schulgemeinschaft. In diesem Sinne hat nun jede Klasse ihr Türchen mit einer Zahl gestaltet und erhält an diesem Tag dann hausaufgabenfrei bzw. bei Samstag/Sonntag dann am Montag.
Ja schade, die Lehrer sind halt am 24 dran – und haben da auch mal hausaufgabenfrei. 🙂
Dazu gibt es Rätsel von der SMV, einen Adventsbasar an den Elternsprechtagen, Schulhaussingen, einen Weihnachtsgottesdienst und natürlich Plätzchen und Lebkuchen, was die WRS auf Weihnachten einstimmt. Viel Spaß beim Suchen der Nummern!

(Daniela Brems)

Buchenwald-Fahrt der 10. Klassen

Am Montag, 13. November 2023, brachen unsere Zehntklässler in Richtung Thüringen auf, um das Konzentrationslager Buchenwald zu besuchen. Um die Mittagszeit kam die Schülergruppe bei strömenden Regen dort an. Das unwirtliche Wetter auf dem Ettersberg in der Nähe von Weimar ließ die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck davon gewinnen, wie hart das Leben für die Häftlinge im Konzentrationslager insbesondere im Herbst und Winter war.

Eingangstor mit dem menschenverachtenden Leitspruch der Nationalsozialisten

Die Zehntklässler wurden nach Betrachtung eines 30-minütigen Films auf die vier Geschichtslehrer Frau Menz, Herrn Köster, Herrn Roth und Herrn Reuter aufgeteilt, die über das großflächige Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers führten. Jede überdachte Nische und jeder Innenraum wurden genutzt, um dem Dauerregen zu entfliehen.

Einrichtung einer Bunkerzelle
Einrichtung einer Bunkerzelle

Doch die Geschichtslehrer gaben ihr Bestes und informierten – jeder auf seine Art – unter anderem über den Blutweg/Karachoweg, die SS-Kommandatur, das Lagertor mit seiner Inschrift „Jedem das Seine“, die Arrestzelle neben dem Eingangstor („Bunker“), den Appellplatz, die Effektenkammer, das Leben in den Lagerbaracken, das Bestrafungssystem im KZ, über das Krematorium und das Mahnmal.

Völlig durchnässt und durchgefroren, aber voller gewinnbringender Eindrücke trat die Studiengruppe dann die etwa dreistündige Heimreise an. Vielen Dank an Herrn Köster für die Organisation.

Andreas Reuter

Schüler betrachten die Arrestzellen („Bunker“)

Die Wolffskeel-Schule hat tierische Verstärkung bekommen.

Seit diesem Schuljahr ist der Schulhund „Figaro“ bei uns, um Schüler*innen und Lehrkräfte im Schulalltag zu begleiten.

Was ist denn ein Schulhund überhaupt?

Ein Schulhund ist ein Hund mit einer besonderen Ausbildung. Er begleitet in diesem Fall sein Frauchen im Schulalltag und hat einen vielfältigen Aufgaben- und Wirkungsbereich. Dabei werden durch einen Schulhund vor allem emotionale und soziale Kompetenzen der SchülerInnen gefördert. Mittlerweile existieren zahlreiche Studien, die die positiven Effekte, die ein Hund auf die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit eines Menschen nehmen kann, bestätigen.

Warum werden Hunde in der Schule eingesetzt?

Ein Schulhund kann den Unterricht durch verschiedenste Aufgaben bereichern und kann so z.B.

  • ein besseres Lernklima schaffen
  • die Schülerinnen und Schüler zum Lernen motivieren
  • das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen
  • das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler stärken

Gehen von Figaro irgendwelche Gefahren für die Schülerinnen und Schüler aus?

Selbstverständlich gehen von Figaro keine Gefahren für die SchülerInnen aus. Allein durch sein überaus freundliches und ausgeglichenes Wesen ist er sehr stressresistent. Zahlreiche Wesenstests, die Figaro bereits durchlaufen hat, bestätigen dies. Weiterhin arbeitet Figaro ausschließlich zusammen mit Frau Ferraro im Team und wird nicht an andere Kollegen „verliehen“. Durch ihre gemeinsame Ausbildung und die überaus enge Bindung zwischen ihnen, können gefährliche Situationen vermieden werden.

Weiterhin wird Figaro regelmäßig entwurmt, geimpft und tierärztlich überprüft. Unterlagen, die dies dokumentieren, sind im Lehrerzimmer zu finden.

Weiteres zu unserem „Figaro“ finden Sie hier.

(Ella Ferraro)