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Informationsveranstaltung

Liebe Grund- und Mittelschüler/innen,
wir laden euch und eure Eltern herzlich ein unsere Schule dieses Jahr digital zu erleben:

  • auf einem virtuellen Rundgang durch die Schule
    (Schulgebäude, Klassenzimmer, Fachräume, Schüler und Lehrer in Action) und
  • in einem Erklärfilm mit vielen Informationen
    (Ausbildungsrichtungen und Fördermöglichkeiten, Ganztagesklasse und Nachmittagsbetreuung, notwendige Unterlagen zur Anmeldung)
    Viel Spaß dabei!

Hier die Folien des Films als PDF zum Ausdrucken oder
hier nur Infos und Checkliste für die Anmeldeunterlagen.
Hier unser Schulflyer.

Zusätzliche telefonische Fragestunde am 28.02.21, 14.00-16.00 Uhr
Hier beantwortet die Schulleitung, Herr John und Frau Scheller, zusammen mit Frau Hametner von der Offenen Ganztagesbetreuung Ihre Anliegen.

Anmeldezeiten für die 4. und 5.ten Klassen aus Grund- und Mittelschulen:
Montag, 10.05. bis Mittwoch, 12.05. und Freitag, 14.05.2021
(Mo-Mi: 8.00-13.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr,
Freitag 08.00-12.00, Donnerstag: Feiertag)

Probeunterricht:
Dienstag, 18.05.2021 bis Donnerstag, 20.05.2021, jeweils von 8.00-12.00 Uhr
Anmeldung auch 10.05.-14.05.2021

Weitere Informationen finden Sie in den nächsten Beiträgen.

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Realschule in Bayern

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Maskenpflicht besteht weiterhin

Laut Informationen des Gesundheitsamtes wird in den nächsten 2 Wochen bis einschließlich 02. Oktober 2020 für Schulen die Stufe zwei aufrechterhalten.

Das bedeutet, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung weiterhin auch am Sitzplatz im Klassenzimmer verpflichtend ist. (Stand 17.09.2020)

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Bei Fragen zur Notfallbetreuung

Sehr geehrte Eltern,

die Regelungen zur Notfallbetreuung wurden letzte Woche konkretisiert.

Sie finden den aktuellen Stand unter folgendem Link.

Öffnen Sie bei der dritten Frage mit dem Pfeil rechts die Antwort. Am Ende dieser Antwort finden Sie auch das benötigte Formular als PDF, mit dem Sie der Schule gegenüber die Notfallbetreuung geltend machen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Ingolf John, Schulleiter

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Briefkasten + Klingel – hier Wegbeschreibung

Liebe Eltern,
seit jeher befindet sich unser Briefkasten nicht beim Haupteingang, der über den Steg von der Frankenstraße aus erreicht wird.
Leider musste kürzlich auch die Treppe vom Haupteingang zum Briefkasten abgebaut werden.
Auf dem hier verlinkten Luftbild sehen Sie deshalb den Weg zum Briefkasten in rot eingezeichnet.

Dazu hier die Wegbeschreibung:
Mögl. 1: Sie kommen aus der Richtung Versbacher Straße bzw. Kupsch. Dann gehen Sie nicht an den Pfosten entlang bis zum Steg, sondern schon bei der Abfahrt zu unseren Parkplätzen rechts hinunter.
Mögl. 2: Sie kommen aus der Richtung Ostpreußenstraße bzw. befinden sich vor dem Steg zum Haupteingang. Mit Blick zum Gebäude (!) gehen Sie nach rechts an den Pfosten vorbei bis zur Abfahrt zu unseren Parkplätzen und dort hinunter.

Nun, in der Abfahrt angekommen, gehen Sie vor dem Tor im Metallzaun nach links und passieren dann den Lift-Turm aus Beton mit Glaselementen. Dabei folgen Sie einer Betonmauer, die in einer kleinen Treppe endet. Am Ende dieser Betonmauer/neben dieser Treppe drehen Sie sich nach rechts und gehen geradeaus in die Gebäude-Ecke vor sich.
Dort finden Sie eine blaue Eingangstür aus Metall und Glas mit einem eingesetzten Briefkasten-Schlitz. Geschafft!
Neben dieser Tür findet sich auch unsere Klingel mit Wechselsprechanlage.

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Konferenzen und Kunst

Der zweite Donnerstag der Ganztagsklasse 5g stand unter dem Motto „Konferenzen und Kunst“. Wieder einmal erlaubte das goldene Herbstwetter den Unterricht draußen. Die Klasse bildete drei Gruppen und bekam die Aufgabe, ein Kunstwerk zum Leben zu erwecken. Vorbild war die Skulpturengruppe „Meeting“ von Wang Shugang. Diese sollten sie nachstellen und ein Meetingsgespräch zu einem selbst gewählten Thema verfassen und dann stattfinden lassen.

Weiterlesen „Konferenzen und Kunst“

Ganzheitlicher Nachmittag

Ganztägiges Lernen benötigt einen abwechslungsreichen Tagesablauf. Phasen des intensiven Lernens, der Freiarbeit, des Übens, des Entspannens und des Spiels werden miteinander verbunden.Das Konzept der offenen Ganztagsschule bietet die Möglichkeit, den Schulalltag sinnvoll zu strukturieren.Gerade beim Nachmittag ist es von besonderer Wichtigkeit, dem Schüler ein ganzheitliches Lernen zu ermöglichen. Nach fünf Stunden Regelunterricht ist eine Abwechslung für Körper und Geist essenziell.

Immer donnerstags hat die 5g Deutsch bei Frau Ferraro. Und bei den milden Herbsttemperaturen in den letzten Wochen ergaben sich viele Gelegenheiten, einen kreativen Deutschunterricht draußen erfolgen zu lassen.

Der erste Deutsch-Nachmittag widmete sich den Naturmandalas. Bereits der Prozess, diese zu erstellen, erzeugte eine Art Meditation und Entspannung bei den Kindern. Das Sammeln von Blättern, Stöcken, Steinen und Blumen erdete die sie. Durch die Konzentration auf eine Tätigkeit konnten sie ihre Gedanken freilassen. Ebenso erzeugten die unterschiedlichen Oberflächen und die Beschaffenheit der Gegenstände, die sie sammelten, eine kleine Reflexzonen-Massage für die Hände. Und natürlich sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass es auch einfach Freude bereitete, auf die Jagd nach geeigneten Naturmaterialien zu gehen.

Besonders schön war es zu sehen, dass die Kinder sehr gut in kleinen Gruppen arbeiteten und jeder etwas zum Mandala beitragen konnte. Fast ohne Absprache entstanden ganz unterschiedliche und sehr kreative Ergebnisse.

Im Anschluss daran wurden die Kunstwerke gemeinsam betrachtet und bewertet. Später im Klassenzimmer wurden diese Erfahrungen und Gefühle beim Gestalten der Naturmandalas in selbstgeschriebenen Gedichten verarbeitet.

Assessment-Seminar der 10. Klassen an der WRS

Foto: Herr Arnold, AOK Würzburg; Schüler der Klasse 10 A

Die Wolffskeel Realschule verfolgt seit vielen Jahren ein vielfältiges und schlüssiges Konzept, um Realschüler auf die Zeit nach dem Realschulabschluss vorzubereiten. Denn für viele unserer Schülerinnen und Schüler heißt es, sich bereits am Ende der 9. bzw. Anfang der 10. Klasse um einen Ausbildungsplatz zu bewerben.

Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder für einen Dualen Studienplatz führen Betriebe Assessment-Center durch.

Um die Schüler auf diese Anforderungen vorzubereiten, konnte unsere Realschule ein Referententeam der AOK Würzburg am 04.10. und 06.10.2021 mit einem Repertoire an Aufgaben und Rollenspielen erneut gewinnen.

Foto: Frau Lusch, AOK Würzburg; Schülerinnen der Klasse 10 C

Unsere 10. Klassen erhielten zunächst wichtige Tipps zu Themen wie „Richtig bewerben“, das Fertigen von DIN-gerechten Dokumenten für die Bewerbungsmappe, die Online-Bewerbung, das perfekte Bewerbungsoutfit und die Selbstpräsentation.

Desweiteren lag der Focus auf dem Kernthema: Was ist ein Assessment-Center?

Ein Assessment-Center (AC) (engl. assessment „Beurteilung“) ist eine Methode zur Einschätzung von Personen vor allem in den Bereichen der Personalauswahl und Personalentwicklung. Neben Ergebnissen von Arbeitssimulationen oder anderen Übungen (Rollenspiele, Gruppendiskussionen, Konzeptionsübungen u. a.) und deren Bewertung durch geschulte Beobachter („Assessoren“) können Leistungstests oder Persönlichkeitstests zur Einschätzung von Personen verwendet werden. (Quelle: Wikipedia)

Bewerber werden hier im Bereich der Allgemeinbildung, aber auch persönliche Fähigkeiten und Eigenschaften, wie Kommunikations- und Kontaktverhalten, systematisches und logisches Denken und Handeln, Initiative und Eigenständigkeit durch eine ganze Reihe von Tests geprüft und analysiert. Viele Firmen wenden diesen Test im Anschluss an einen erfolgreichen Eignungstest und/oder ein Bewerbungsgespräch bereits in ihren Bewerbungsverfahren an, um festzustellen, ob der Bewerber auch tatsächlich in das Unternehmen passt.

Foto: Frau Lusch, AOK Würzburg; Schüler der Klasse 10 B

Nachdem der grobe Ablauf und Zeitplan eines AC geklärt war, mussten unsere Schüler verschiedene Aufgaben anhand konkreter Fallbeispiele im Team erarbeiten, Gruppendiskussionen führen und die Ergebnisse im Plenum präsentieren. Während der Arbeitsphase wurden unsere Schüler durch die „Assessoren“, Frau Lusch und Herrn Arnold beobachtet. Unsere Schüler erfuhren hierbei, welche Kompetenzen die Beobachter mit bestimmten Übungen überprüfen möchten. Zum Teil wurde die Arbeitszeit auch verkürzt, um die „Bewerber“ unter Stress zu setzen, was im realen AC auch der Fall ist.

Die 10. Klassen erlebten somit jeweils einen höchst informativen 90-minütigen Workshop mit kurzweiligen Übungen und Diskussionen.

Das Assessment-Center-Seminar durch die AOK ist ein toller Service der AOK, den wir auch in Zukunft wieder gerne in Anspruch nehmen werden.

Den Schülerinnen und Schülern wurde über die Teilnahme an dem Assessment-Seminar ein Zertifikat ausgehändigt.

Besonderer Dank geht an die Referenten Frau Sabrina Lusch und Herrn Jürgen Arnold von der AOK Würzburg – die Gesundheitskasse.

Unsere Realschule bereitet bereits in der 9. Jahrgangsstufe die Schülerinnen und Schüler durch den Berufsinformationstag, das verpflichtende Betriebspraktikum als auch durch Berufswahlseminare auf ihre zukünftige Ausbildung bzw. Studium vor.

Fotos/Text: B. Kilian; KBO Wolffskeel Realschule

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Fahrt ins Konzentrationslager Buchenwald

Am Freitag, 17. September 2021, besuchten unsere Zehntklässlerinnen und Zehntklässler das Konzentrationslager Buchenwald in der Nähe von Weimar. Am Ende der 9. Jahrgangsstufe hatten sie im Geschichtsunterricht schon viel über die grausame Terrorherrschaft des Nationalsozialismus gehört. In der Gedenkstätte Buchenwald hatten unsere Abschlussschüler nun aber die Möglichkeit, Eindrücke an einem Originalschauplatz zu sammeln. Sie konnten sich ein genaues Bild davon machen,  wie im „Dritten Reich“ mit Menschen umgegangen wurde, die nicht zur NS-Volksgemeinschaft gehörten und deshalb verfolgt wurden.

Blick von den Baracken auf das Haupttor

Auf dem Weimarer Ettersberg fiel den Schülern zunächst einmal auf, dass es viel kälter als zu Hause war. Sie stellten Vermutungen auf, welch raues Klima hier wohl im späten Herbst oder im Winter herrschen müsse. Herr Köster, Herr Roth und Herr Reuter führten die Jugendlichen über das Gelände.  Anhand einer großen Skizze wurde den Schülern zu Beginn der Aufbau des Konzentrationslagers erläutert. Sodann wurden der Bereich der SS-Gebäude und die „Karachostraße“ bzw. „Blutstraße“, auf der die Häftlinge nach ihrer Ankunft ins Lager geprügelt wurden, genauer in Augenschein genommen. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler sich das Torgebäude anschauen, an dem sich der Hauptwachturm und die Arrestzellen befanden, in denen im „Dritten Reich“ SS-Aufseher Häftlinge auf grausame Weise gefoltert hatten. Die Inschrift im Lagertor („Jedem das Seine“) zeigte den Jugendlichen, wie menschenverachtend die Nazis auf ihre Gefangenen herabschauten.  Am Appellplatz erfuhren die Schüler schließlich, dass dort nicht nur Zählappelle stattfanden, sondern auch Strafmaßnahmen und Hinrichtungen durchgeführt wurden.

Krematorium

Leider konnten die Schülerinnen und Schüler den schauerlichsten Ort der KZ-Gedenkstätte, das Krematorium, wo die Leichen der Ermordeten und Entkräfteten verbrannt wurden, wegen Umbauarbeiten nicht besuchen. Doch die Geschichtslehrer versuchten, diesen grausamen Ort mithilfe von anschaulichen Erzählungen zu beschreiben. Auch die Nachbildung des Pferdestalls war nicht zugänglich. Dort waren – als medizinische Einrichtung getarnt – tausende sowjetische Soldaten von den Nazis durch Genickschuss getötet worden. Nach der eigentlichen Führung durch das Hauptlager blieb ausreichend Zeit, das Areal rund um das Lager zu erkunden, wie zum Beispiel den Steinbruch, wo sich im „Dritten Reich“ unzählige Menschen zu Tode arbeiten mussten.

Insgesamt gesehen war es eine Fahrt, die unsere Abschlussschüler bewegte und von der sie bleibende Eindrücke mitnehmen konnten. Nach der langen Zeit, in der wegen Corona keine Klassenfahrten stattfinden konnten, war es schön, wieder einmal eine gemeinsame Fahrt zu unternehmen. Dank gebührt Herrn Köster für die Organisation.

Andreas Reuter

Burmester & Partner unterstützt die Wolffskeel Realschule Würzburg:

– Freude über 12 gespendete „Pencils“ für das iPad –

Digital gut gerüstet startet die Wolffskeelschule in das neue Schuljahr. Bereits während des Distanzlernens im Lockdown konnten zahlreiche weniger gut ausgestattete Haushalte der Schüler und Schülerinnen mit schulischen iPads versorgt werden. Im Laufe des Schuljahres kamen weitere iPads vom Sachaufwandsträger, der Stadt Würzburg, hinzu, sodass mittlerweile 140 iPads als Unterrichtsgeräte oder Leihgeräte für den Unterricht zu Hause bereitstehen.

Foto: Personenbeschreibung von links nach rechts

Frau Kilian, Frau Brems, Schüler der Kl. 8 A, technischer Zweig, Schulleiter Herr Ingolf John, Kaufmännische Leitung Burmester & Partner, Frau Ziegler, Auszubildende Burmester & Partner Annika Zeißner, Schülerinnen aus der Kunst-AG

Leider steht nicht jedem iPad ein Pencil zur Verfügung, der den Workflow mit dem Tablet unheimlich verbessert und dazu richtig Spaß macht. Hierfür konnte durch die IT-Lehrerin Bettina Kilian das Ingenieurbüro Burmester & Partner als Unterstützer gefunden werden. Eine Spende der Firma über 1.000 € machte es möglich weitere iPads mit Stiften zu versorgen. Sarah Ziegler, kaufmännische Leitung bei Burmester & Partner, betont bei Ihrem Besuch an der Schule: „Wir freuen uns, dass wir mit der Spende der Pencils den Kunst- und CAD-Unterricht einen Schritt voranbringen können.“ Gemeinsam mit der Auszubildenden Annika Zeißner besuchte sie am 19.07.2021 zwei Schulklassen des technisch-mathematischen Zweigs und stellte den Schülerinnen und Schülern das Berufsbild eines Technischen Systemplaners vor. Außerdem informierten die beiden die Klassen über die unterschiedlichen Karrieremöglichkeiten, die das Ingenieurbüro bietet. Gerne können interessierte Schülerinnen und Schüler jederzeit in einem Praktikum bei Burmester & Partner erst einmal in den Beruf des Technischen Systemplaners reinschnuppern und auch das Unternehmen besser kennenlernen, bevor sie eine Entscheidung für ihre Zukunft treffen.

Burmester & Partner ist ein Würzburger Ingenieurbüro für Energie- und Gebäudetechnik mit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Leistungsangebot umfasst neben Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärplanungen auch die Planung der Elektrotechnik und der Gebäudeautomation. Neben der TGA-Fachplanung bietet das Unternehmen auch Energieberatung sowie die Erstellung von Energieausweisen und Gefährdungsanalysen an.

Als anerkannter Ausbildungsbetrieb bildet das Unternehmen jährlich mehrere Technische Systemplaner und Systemplanerinnen in den Fachrichtungen Versorgungs- und Ausrüstungstechnik sowie Elektrotechnische Systeme aus. Außerdem fördert das Unternehmen die Weiterbildung als Techniker oder auch ein Studium. Das in den letzten Jahren stark gewachsene Büro sucht aktuell jedoch nicht nur Auszubildende, sondern auch Projektleiter im Bereich Versorgungs- und Elektrotechnik. Auch für Studierende bietet das Ingenieurbüro eine Reihe von Möglichkeiten. Neben Praktika wird auch die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten angeboten.

Die beiden Mitarbeiterinnen des Ingenieurbüros lassen sich bei ihrem Besuch begeistert die vielfältigen Möglichkeiten der Pencils erklären.

Gerade im Kunstunterricht, der im digitalen Bereich in vielerlei Hinsicht auch Grundlagen für viele andere Fächer vermittelt, erweist sich der Pencil als nützliches Gerät, so die Kunsterzieherin Daniela Brems. Hervorragend lässt sich damit in Präsentationsfolien Handschrift integrieren, um diese individueller zu gestalten oder in selbst aufgenommenen Erklärfilmen Problemstellungen durch Zeichnungen zu visualisieren. Auch Layoutentwürfe, z. B. die von Schülern selbstentworfenen Grafiken für die Folierung des neuen Wasserspenders der Schule, können direkt als digitale Druckvorlage an die Firma geleitet werden.

In vielen Notiz- und Bildbearbeitungsprogrammen formt sich ein wackeliger Strich wie von Zauberhand in eine exakt gerade Linie. Selbst der Artikel hier wandelt sich von handgeschriebener Kritzelschrift automatisch in säuberlich getippten Text um. Der Pencil – ein magischer Partner bei der Umsetzung von Ideen. Nur kreativ sein, muss man noch selbst.

Vor allem im technischen Bereich findet der Pencil Anwendung, sei es bei Skizzen von Werkstücken oder räumlichen Zeichnungen. Besonders hervorzuheben sind hier sehr leistungsstarke Apps für das iPad wie SketchBook by Autodesk, ProCreate, Concepts, Linea Sketch und für 3D-Modellierung Shapr. Hier kann der Pencil durch seine pixelgenaue Präzision auftrumpfen und macht das Zeichnen auf dem Tablet zum Genuss.

Aber auch als Ersatz für das Grafiktablet ist das iPad mit dem Pencil geeignet. Sei es nur um eine Grafik zu retuschieren oder Flussdiagramme zu skizzieren. Bei dieser Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten wird das iPad mit Pencil zum „Universalgerät“ und bietet eine geradezu elementare Form: Es ist Buch, Blatt und Bleistift zugleich.

Text/Inhalt: Kilian/Brems_Wolffskeelschule

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Projekttage „IT2School“ in Kooperation mit der IJF an der Wolffskeel Realschule

Für unsere SchülerInnen ist das Thema „Berufsorientierung“ ein wichtiges Thema. In Kooperation mit der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher konnten wir zwei Projekttage an unserer Realschule zum Thema „IT2School“ für die Klassen 8 A und 8 C realisieren. Dabei wurde unseren Schülern bewusst, dass nicht nur die Informationstechnologie als Unterrichtsfach im Schulalltag eine wichtige Rolle spielt, um informatische Inhalte zu erwerben, sondern dass es gilt, die IT zu verstehen, kreativ anzuwenden und eigene Ideen umzusetzen.

Die IJF hat dabei einen Schulbesuch entwickelt, bei dem unsere RealschülerInnen …

  • Mensch-Maschine/Computer-Interaktion als technologischen Schlüsselbereich kennenlernen
  • ein Computerspiel mit Bedienelement mit Design Thinking entwickeln
  • die Programmierumgebung „Scratch“ kennenlernen und anwenden
  • einen Microcontroller anwenden
  • erdachte in technische Systeme übertragen
  • gefördert werden hinsichtlich Kreativität und Empathie
  • Lernen digitale Gesellschaft mitzugestalten

Unsere SchülerInnen lernten dabei die Grundlagen der Programmierung mithilfe der grafischen Programmiersprache „Scratch“ kennen. Darüber hinaus entwickelten unsere Schüler Computerspiele mit Scratch auf der Grundlage konkreter Aufgabenstellungen. Auf der Basis einer fiktiven Krankenakte und zusätzlichen Informationen zu physiotherapeutischen Übungen, sollten unsere RealschülerInnen diese Aufgabe programmiertechnisch umsetzen und die Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen dabei unterstützen. Entstanden sind dabei ganz unterschiedliche Therapiespiele, die ganz auf die Bedürfnisse und Interessen der Patienten zugeschnitten sind.  Eine weitere Anforderung bestand auch darin, Computerspiele zu entwickeln, die bei der Durchführung den Patienten besonders motivieren sollten. Auch der Spaßfaktor sollte nicht zu kurz kommen.

Eine nicht ganz einfache Aufgabe, die einige Schülerteams hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und technischer Innovation mit viel Kreativität und großer Begeisterung lösten.

Lars und Tiago, Kl. 8 A

Alexander P., Kl. 8 C:

„In meinem Spiel geht es darum, dass die Patientin, Silke Lind, Probleme mit dem Nacken und Wirbelprobleme hat und diese mit spezifischen Übungen verbessern soll. Die Aufgabenstellung war deshalb, ein Computerspiel zu fertigen, bei welchem Frau Lind spielerisch die Übungen durchführen soll und dabei nicht merkt, dass sie gerade trainiert. Normalerweise spielt man das mit zwei Platinen (Kontakten) auf dem Boden und zwei Controllern auf dem Tisch, jedoch habe ich es bezüglich der Benutzerfreundlichkeit für die allgemeine Nutzung auf die normale Computertastatur angepasst.“  Ziel der IT2School-Projekttage ist es, unsere SchülerInnen für IT-bezogene Berufsbilder begeistern zu können und ihnen Hilfen auf dem Weg der beruflichen Orientierung zu geben.

Fazit von Alex P.:

„Der Programmierkurs von ijf war sehr Interessant. Zum einen haben wir uns mit Scratch auseinandergesetzt, eine visuelle Programmiersprache. Uns wurden zudem auch noch Informationen über die MINT-Ausbildung und MINT-Studienplätze berichtet. Für mich waren diese zwei Projekttage sehr aufregend und interessant, jedoch leider etwas zu kurz.“

Dank geht an das IJF-Team: Rothacher/Bigga/Gerhard

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Online-Seminar „Erfolgreich online bewerben“ durch die BARMER Würzburg

Im Rahmen der beruflichen Orientierung fand für unsere 9. Klassen ein Webinar zum Thema „Erfolgreich online bewerben“ am 22. und 23.06.2021 nachmittags statt. Herr Siegordner von der BARMER Krankenkasse in Würzburg referierte in einem kurzweiligen Vortrag über den Verlauf vom Berufswunsch bis hin zur Einstellung in einem Wunschunternehmen. Im Zuge des Bewerbungsprozesses nimmt die Online-Bewerbung heutzutage einen immer größeren Stellenwert ein. Die Mehrheit der Firmen setzt derzeit verstärkt auf die digitale Bewerbung. Die klassische Bewerbungsmappe wird wohl in naher Zukunft eher zum Auslaufmodell. Die Unternehmen setzen bei der Online-Bewerbung auf zwei Wege: Zusendung der digitalen Bewerbungsmappe im pdf-Format per Mail-Anhang oder aber Bewerbung mithilfe eines Online-Bewerbungstools.

Viele unserer SchülerInnen nahmen diese freiwillige Zusatzveranstaltung wahr und werden die sinnvollen Tipps gewinnbringend beim Fertigen ihrer künftigen digitalen Bewerbungsmappe einfließen lassen.

Ganz besonderer Dank geht an Herrn Siegordner für den engagierten und sehr motivierenden Vortrag.

Hier einige Feedbacks unserer Schüler:

Ich fand das Webinar von Herrn Siegordner sehr interessant. Am besten gefiel mir, dass er nicht nur die Informationen vermittelt hat, sondern es auflockerte wie z. B. durch Mentimeter. Oliver, Kl. 9 b

Das Webinar war sehr informativ. Ebenso auch sehr hilfreich, da man die Tipps für die eigene Bewerbung benötigt. Es gab auch einige neue Sachen, die wir aus der Schule bisher noch nicht kannten, z. B. Recruitingportale und Business-Netzwerke, wie indeed, truffls oder XING. Nick, Kl. 9 b

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Welt der kleinen Dinge – Faszination Nanotechnologie

Die Initiative Junge Forscher bringt Schülern der Wolffskeel Realschule Würzburg

Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts näher.

Marco und Simon, Kl. 10 A

Am 10. und 17. 05. tauchten die Wolffskeel Realschüler in die Welt der kleinsten Teilchen ein. Die Projekttage tragen den Titel „Faszination Nanotechnologie“ und werden von der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) durchgeführt. In den praxisorientierten Unterrichtsstunden erleben Schüler, welches Potenzial in dieser Schlüsseltechnologie steckt und wo sie bereits heute zum Einsatz kommt. Dazu sind die jungen Wissenschaftler und Doktoranden der IJF an zwei Tagen an der Schule zu Gast. Generell kommt bei den Schulbesuchen der Initiative wenig Langeweile auf, denn die Jugendlichen sind gefordert, selbst aktiv zu werden. Verschiedene Experimentierstationen und die Arbeit mit Hightech-Mikroskopen laden dazu ein.

Fabian und Leon, Kl. 10 A

Nanotechnologien sind Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Der prognostizierte Milliardenmarkt für Nanotechnologie ist zum Teil schon heute Realität geworden. Es gibt kaum einen wirtschaftlichen Bereich, der inzwischen nicht mit Nanotechnologien arbeitet: Medizintechnik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Halbleiterindustrie, Elektrotechnik, Optik, Textilindustrie oder Bauwesen. Nanotechnologien bieten eine Vielfalt von Anwendungsmöglichkeiten, die zu neuen Produkten oder verbesserten Produkteigenschaften führen: flexible Displays in der Optoelektronik oder die Funktionalisierung nicht leitfähiger Materialien, die durch den Einsatz von Nanomaterialien leitfähig werden.

Simon, Julian und Alexander, Kl. 10 A

Wie faszinierend Nanotechnologie ist, erlebten unsere Realschüler mit der Initiative Junge Forscher. Neben der Wissensvermittlung sollen Jugendliche für MINT begeistert werden, Bildungs- und Berufsmöglichkeiten aufgezeigt und so auf Dauer der Technologie-Standort Bayern gestärkt werden. Der Schulbesuch wurde im Rahmen der Nachwuchsförderung des Clusters Nanotechnologie durchgeführt. Er richtet sich an Klassen ab der achten Jahrgangsstufe und findet in Abstimmung mit dem Bayerischen Kultusministerium statt. Durch die Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Bayern sind die Angebote der IJF für bayerische Schulen kostenfrei.

Siehe auch den Beitrag in der Main-Post vom 02.06.2021:

Von: Bettina Kilian, Wolffskeel Realschule Würzburg

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Einladung zum Digitalen Campustag der Akademie Auswärtiger Dienst am 29. Mai 2021

Am Samstag, den 29.05.2021, findet der digitale Campustag der Akademie Auswärtiger Dienst in der Zeit von 11 bis 17 Uhr statt. Hierzu sind alle Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen herzlich eingeladen.

Du wolltest schon immer einmal wissen, wie wird man eigentlich Diplomat? Oder wie sieht die Ausbildung im „mittleren“, „gehobenen“ oder „höheren Dienst“ im Auswärtigen Amt aus? Auch ein duales Studium ist möglich.

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, das Auswärtige Amt als Arbeitgeber kennen zu lernen und sich ausgiebig über Berufs- und Karrieremöglichkeiten im Auswärtigen Dienst zu informieren.

Im Rahmen einer virtuellen Messe stellt die Akademie Auswärtiger Dienst die vielfältigen und abwechslungsreichen Berufsbilder in Außenpolitik und Diplomatie vor. Per Live-Chat können die Teilnehmenden Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den einzelnen Messeständen aufnehmen. Sie beantworten Fragen rund um das Thema Beruf und Karriere im Auswärtigen Amt, darunter zu den einzelnen Laufbahnen, zu Unterrichtsinhalten, Hospitationen und Direkteinstieg. Zudem berichten Beschäftigte des Auswärtigen Amts in Live-Vorträgen über Bewerbungsvoraussetzungen, Ausbildungsalltag und ihre eigenen Erfahrungen als Teil des weltweitwir-Teams im Auswärtigen Dienst.

Ziel ist es, Neugier und Interesse an einem Arbeitgeber zu wecken, der deutsche Interessen in der globalisierten Welt gestaltet und vertritt.

Unter folgendem Link können sich Interessierte für die Veranstaltung registrieren:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/karriere/auswaertiges-amt/campustag

Ansprechpersonen für Rückfragen sind Ann-Jasmin Krabatsch und Michael Fuchs, zu erreichen unter karriere@diplo.de.

Quelle: Dr. Horst Freitag, Botschafter; Leiter der Akademie Auswärtiger Dienst

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Auf die Sättel, fertig, los: Schulradeln in Bayern 2021

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern, liebe Kolleg*innen,
wir als Schule beteiligen uns an dieser Aktion.

Das Wettbewerbsziel: Die fahrradaktivste Schule in Bayern!
Bei dem Wettbewerb Schulradeln werden die fahrradaktivsten Teams und Schulen in Bayern gesucht: Gemeinsam sollen im Aktionszeitraum von jeweils 21 zusammenhängenden Tagen möglichst viele Kilometer erradelt werden.

Die Wettbewerbsidee: fahrradaktiv fürs Klima – und für uns selbst
Jeder mit dem Rad zurückgelegte Alltagsweg ist ein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz, vermeidet CO2 und fördert körperliche Bewegung.

Also meldet Euch/melden Sie sich an!! Egal ob Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen! Alle sind willkommen! Egal ob  „nur“ der tägliche Schulweg geradelt wird oder in der  Freizeit „professioneller“ ☺. 

Wie funktioniert das Ganze?

1.    Registrieren auf www.schulradeln-bayern.de
Die Stadt Würzburg als Kommune ist schon beim STADTRADELN angemeldet, sodass sich alle Schüler*innen, Lehrer*innen, Schulangestellte und Eltern ab sofort auf der Schulradeln-Webseite registrieren (Benutzername, Passwort, vollständiger Name) und dem Schulteam der Wolffskeel-Schule anschließen können.

2.    Kilometer erradeln und eintragen 
Wer teilnimmt, kann die erradelten Kilometer selbst eintragen (diese gerne selbst schätzen) oder per App tracken – im Online-Radelkalender oder in der App.

Neben den attraktiven Preisen, die es für die Bayern-Sieger zu gewinnen gibt, werden am Ende des Aktionszeitraums von uns zusätzlich der Schulsieger/die Schulsiegerin der Wolffskeel-Schule gekürt.

Wer schafft die meisten Kilometer?
Also nichts wie los, anmelden! 🙂 Wir freuen uns auf Eure und Ihre Teilnahme!

Mit herzlichen Grüßen
Florian Döll und Stefan Witzany